Standorte

Die modulare Ausstellung wird in den kommenden Jahren in verschiedenen Orten in Deutschland und Österreich zu sehen sein.

Gedenkstätte KZ Osthofen

22. April bis 19. Juni 2026

Adresse
Gedenkstätte KZ Osthofen
Ziegelhüttenweg 38
67574 Osthofen

Öffnungszeiten
Di – Fr: 9 – 17 Uhr
Sa: 13 – 17 Uhr
So und Feiertage: 11:30 – 17 Uhr

Kommende Stationen

2026

  • Prora (Mecklenburg-Vorpommern): 25.6. bis 22.9.
  • Cottbus (Brandenburg): 7.10.2026 bis Januar 2027

2027

  • Hannover (Niedersachsen): Januar bis März
  • Obersalzberg (Bayern): April bis September
  • Hamburg: Oktober bis Dezember

2028

  • Kiel (Schleswig-Holstein): Januar bis März
  • Weimar (Thüringen): März bis Juli
  • Nordhausen (Thüringen): August bis September
  • Esterwegen (Niedersachsen): Oktober bis Februar 2029

2029

  • Oranienburg (Brandenburg): März bis August
  • Wewelsburg (Nordrhein-Westfalen): August bis Oktober
  • Freiburg (Baden-Württemberg): November bis Dezember

2030

  • Frankfurt am Main (Hessen)
  • Wien (Österreich)

      weitere geplante Stationen: u.a. Augsburg, Coburg, Dortmund, Marburg, Prettin und Saarbrücken

      Zurückliegende Stationen

      Berlin

      11. Oktober 2024 bis 31. Januar 2025

      Die erste Station der Ausstellung war im Herzen der deutschen Hauptstadt. Wir haben über 6.000 Besucher begrüßt und hatten eine Vielzahl von Begleitveranstaltungen.

      KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

      20. März bis 14. September 2025

      NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

      9. Oktober 2025 bis 4. Januar 2026

      Neues Rathaus der Stadt Leipzig

      27. Januar bis 30. März 2026

      Abkürzung für Konzentrations­lager

      Bezeichnung für alle im Herrschaftsbereich der Nationalsozialisten errichteten Haftstätten für politische Gegner/-innen oder Menschen, die zu solchen erklärt wurden. Die Gefangenen sterben an schwerer körperlicher Zwangsarbeit, Unterernährung, Krankheiten, Folter sowie durch gezielte und willkürliche Morde. Die Lager stehen unter Kontrolle der SS (Schutzstaffel). Zwischen 1933 und 1945 waren insgesamt 2,5 bis 3,5 Millionen Menschen in Konzentrations­lagern inhaftiert.